Warum Zürich?

Warum Zürich?

Warum Zürich? Warum ist er so spannend und so attraktiv?
auch und gerade jetzt in der neuen „Finanzwelt“?

Dazu hier gerne ein paar Gedanken. Die Stadt Zürich ist für die Schweiz eine Grossstadt mit ihren ca. 400′ Einwohnern (gem.Wikipedia), im europäischen Vergleich mit anderen (Finanz) Städten, wie Frankfurt a.M. (ca. 700′) und London (ca. 8,4 Mio.) oder international mit New York (ca. 8,3 Mio.) ist Zürich eher beschaulich. Das heisst für die Community der Finanzbranche „man kennt und schätzt sich“. Für den Kunden und Denjenigen der dies Nutzen will, bedeutet dies, dass auf geballter Fläche, enorme Kompetenz und Erfahrung zur Verfügung steht. Er steht natürlich vor der Herausforderung den und das zufinden, was er gerade sucht und braucht. Gerne beleuchte ich hier einwenig, für was genau der Finanzplatz Zürich steht.

 

Er steht zum einen für ein internationales Geschäft. Das bedeutet hier in Zürich sehen sich die Finanzinstitute mit vielen unterschiedlichen Wünschen und Anforderungen konfrontiert. Das betrifft sowohl technische Anforderungen, wie z.B. das Steuerreporting, aber auch inhaltliche Unterschiede. Die meisten Institutionen bieten von daher sowohl Auszüge und Steuerreportings in meist zumindest vier Sprachen (E/D/F/I) an, als auch Finanzprodukte auf die jeweilige Nationalität zugeschnitten. Durch die langjährige Zusammenarbeit mit den internationalen Kunden hat sich hier in Zürich und Genf einorm viel Wissen und Erfahrung angesammelt, was gerne an neu hinzukommende Kunden weiter gegeben wird. Ein weiterer Vorteil ist, das hier fast jede Nation einen „nativ speaking“ Ansprechpartner findet. Das schafft Vertrauen und erleichtert das gegenseitige Verständnis.

 

Ich persönlich kann da von meinen Erfahrungen mit Deutschen Ansprechpartner sprechen. Auch wenn die beiden Kulturen (Deutschland und Zürich, Deutsch-Schweiz) auf den ersten Blick nicht weit auseinander erscheinen, so gibt es doch Unterschiede, die beachtet sein wollen. Seit meiner Ankunft in 2007 in Zürich habe ich viel über die Schweizer Mentalität gelernt und sehr schnell Potential für Missverständnisse und oder Animositäten zwischen Deutschen und Schweizern gesehen.

Von daher habe ich von Anfang an sehr gut beobachtet und meinen Kunden und Kollegen in Deutschland meine Kenntnisse als „Übersetzerin“ angeboten. Dies ist nicht nur mit Hinsicht auf die Sprache Hochdeutsch-Züridütsch gemeint. Vielleicht tun sich einige gerade deshalb so schwer, weil der Kulturunterschied zwischen Deutschland und der Schweiz so vermeintlich klein ist, das sie meinen ihn nicht beachten zu müssen. Wenn ein Manager von seinem Unternehmen z.B. nach Japan geschickt wird, bekommt er vorher ein Kultur-Seminar, wo ihm vor allem die „do’s und don’ts“ vermittelt werden.

 

Zurück zu den Vorzügen des Finanzplatzes Zürich.Was bedeutet das ganz konkret, dass die Community hier auf kleinem Platz verweilt? Nun ganz aus der Praxis heisst es, das die entsprechenden Netzwerke zur Verfügung stehen. Für mich bedeutet das, es gibt kaum ein Thema aus dem Bereich Finanzen und Family Office, zu dem ich keinen kenne, der ein Experte für dieses Gebiet ist. Oder zumindest Jemanden, der wiederum Jemanden kennt. Dieses Netzwerk stelle ich gerne hier auf diesem Kanal und in meinen Beratungen zur Verfügung.

Ich freue mich wenn Sie dabei sind und ich freue mich auch über Themenvorschläge bzw. Anfragen.

 

Herzlichst

Ihre Stephanie Schuster

 

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